Top 10 Reiseziele mit Sonnengarantie

Hervorgehoben

Wollen Sie dem grauen Alltag entfliehen, aber wissen noch nicht wo es dieses Jahr hin gehen soll? Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – unsere Top 10 Reiseziele für das Jahr 2012 versprechen garantiert einen warmen, sonnenscheinreichen Urlaub.

Algarve

Warme Reiseziele: Algarve

© ReservasdeCoches.com@flickr

Ganz im Süden Europas liegt die wild-romantische Algarve. Portugals Traumküste ist eine verlässliche Adresse für Sonnenhungrige. Die Küste mit den bizarren Felsformationen aus rotem Sandstein eignet sich für einen Strandurlaub und Wassersport aller Art. Verlockend ist auch das Hinterland. Historische Römersiedlungen und Korkeichenwälder bieten Abwechslung vom Strandalltag.

Dubai

Schon lange eine beliebte Destination, ist Dubai ist auch 2012 wieder in den Top 10 mit dabei. Das arabische Emirat ist ein ideales Reiseziel für Genießer. Beim exklusiven Strandurlaub im Luxushotel können Sie es sich richtig gut gehen lassen. Der Service ist erstklassig und die Einkaufsmöglichkeiten sind fantastisch.

Florida

Entspannt und locker urlaubt es sich in Florida. Baden, Surfen und Sightseeing stehen auf dem Programm. Wer mehr will als in Miami in der Sonne braten, macht einen Abstecher in die Everglades oder in einen der berühmten Freizeitparks.

Madeira

Auf der portugiesischen Insel des ewigen Frühlings ist es das ganze Jahr über angenehm warm. Schroffe Felsen und Wasserfälle sind ebenso typisch für das Top 10 Reiseziel wie seltene Orchideen und farbenfrohe Blütenpracht.

Malediven

Die paradiesischen Inseln im Indischen Ozean kommen nie aus der Mode. Warm ist der Sand, blau das Meer und exotisch die Landschaft. Die Malediven sind als Reiseziel für Winterflüchtlinge einfach unschlagbar.

Marokko

Orientalisches Flair wie aus Tausendundeiner Nacht ist nur ein paar Flugstunden von Deutschland entfernt. Wer eintauchen will in eine andere Welt, wird sich in Marokko wohlfühlen. Ob Musik, Essen oder die Landschaft, alles fasziniert an diesem Top 10 Reiseziel.

Santorin

Santorin ist eine der ungewöhnlichsten der vielen griechischen Inseln. Der Sage nach ist es ein Teil des versunkenen Atlantis. Bis zu 300 Meter ragt die schroffe Felseninsel aus dem Meer. Die weißen Häuser mit den blau gestrichenen Türen schaffen ein Griechenland wie aus dem Bilderbuch.

Südafrika

Südafrika ist schon lange ein beliebtes Reiseziel. Gerade im Winter, wenn es bei uns kalt ist, herrscht dort das beste Klima. Auch 2012 liegen Rundreisen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die weiten Landschaften, Tierbeobachtungen und traumhafte Strände verbinden sich zu einem intensiven Urlaubserlebnis.

Thailand

Top 10 warme Reiseziele 2012

© travelourplanet@flickr

Dem Charme Thailands kann sich niemand entziehen. Schon seit Jahren gehört das Reiseziel zu den Top 10. Thailand verdankt seine Beliebtheit der einzigartigen Mischung aus fernöstlicher Kultur und Bilderbuchstränden. Es ist das ideale Reiseziel für alle, die es im Winter für ein paar Wochen warm haben möchten.

Zypern

Die Insel im Mittelmeer erfüllt alle Ansprüche an ein modernes Reiseziel. Badeurlaub mit sportlichem Akzent ist ebenso möglich wie ein Wanderurlaub in der einmaligen Vegetation der Troodos-Berge.

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Die Küste Zentralportugals

Costa Nova, Portugal

© Turismo de Portugal

Die Atlantikküste Zentralportugals zeichnet sich durch lange Sandstrände aus, die sowohl bei Einheimischen als auch Touristen sehr beliebt sind. Die Strände Barra und Costa Nova sind nur zwei der insgesamt achtzehn mit der blauen Flagge zertifizierten Strände der Region. Bunt gestreifte Häuschen inmitten sanft gewellter Hügel bieten ein schönes Postkartenmotiv. Da Meer und Wind an der Küste oft rau sind, kommen auch viele Surfer hierher.

Wem es am Meer zu stürmisch ist, kann die Binnengewässer der Stadt Aveiro in einem typischen “Moliceiro”-Boot erkunden. Ein 47 Kilometer langes Kanalnetz führt von den Stadtkanälen zu Landschaften, die zur Naturbetrachtung einladen – wie zum Beispiel der Naturpark Reserva Natural das Dunas de São Jacinto. Im Wechselspiel zwischen Land und Meer, Strand und Sumpf, Süß- und Brackwasser fühlen sich viele Arten heimisch. Ebenso sehenswert sind die mystischen Wanderdünen, denen sich als Schutz zum Landesinneren ein hunderte Jahre alter Wald entgegenstellt.

Bibliothek, Uni Coimbra

© Turismo de Portugal

60 Kilometer südlich dieser einmaligen Landschaft befindet sich Coimbra, eine der ältesten Universitätsstädte Europas und geistiges Zentrum der Region. Die Universitätsbibliothek ist verschwenderisch mit Deckenfresken und goldenen Schnitzereien verziert. In ihren Regalen hüten 250.000 Werke das Wissen der Stadt. In Coimbra, einst Residenzstadt des ersten portugiesischen Königs D. Afonso Henriques, spielte sich die verbotene Liebe zwischen D. Pedro I. und der spanischen Hofdame D. Inês ab. Diese unglückliche Romanze inspiriert bis heute viele Dichter und Schriftsteller.

Weitere Informationen zur Region Centro finden Sie unter www.visitcentro.com/de/.

Thailands unbekannter Norden

Nan, Thailand

© eutrophication&hypoxia@flickr

Thailands Norden ist mit seinen prächtigen Tempelanlagen und der atemberaubenden Berglandschaft ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Vor allem die Provinzen Chiang Mai mit der gleichnamigen größten Stadt des Nordens und die nördlichste Provinz Chiang Rai im Goldenen Dreieck sind Reisenden ein Begriff. Doch auch die unbekannteren Provinzen des Nordens entzücken Besucher mit ihrem ursprünglichen Charme und der nordthailändischen Lebensweise.

Die Provinz Nan mit ihrer gleichnamigen Provinzhaupstadt präsentiert sich idyllisch und unberührt inmitten der nordthailändischen Bergwelt. Früher war die Provinz an der Grenze zu Laos ein eigenes Fürstentum, in dem sich durch den Einfluss der benachbarten Königreiche Sukhothai, Lanna und Burma ein eigener, ganz besonderer architektonischer Stil entwickelte. Heute ist Nan das ideale Ziel für Besucher, die auf der Suche nach dem ursprünglichen Thailand die regenwaldbedeckten Berge und reiche Kultur erkunden möchten. Die unberührte Natur lädt zu spannenden Erkundungstouren ein: Aktivurlauber können eindrucksvolle Wasserfälle, geheimnisvolle Kalksteinhöhlen oder eine gemütliche Fahrt mit dem Bambusfloß erleben. Viele kleine Bergdörfer, scheinbar von der Außenwelt abgeschnitten, durchziehen die idyllische Landschaft und bieten einen Einblick in das ursprüngliche Leben der Bevölkerung.

Kinder, Nan, Thailand

© Hanumann@flickr

Das Städtchen Nan mit seiner malerischen Altstadt am Nan-Fluss besticht mit seinem behaglichen Charme längst vergangener Tage. Einfache Holzhäuser und wunderschöne Tempelanlagen aus unterschiedlichen Epochen prägen das Stadtbild. Der Wat Phumin mit seinen filigranen Wandmalereien und den vier Buddhastatuen, die vom Zentrum des Tempels in alle Himmelsrichtungen blicken, ist ebenso sehenswert wie der Wat Ming Mueang mit seinen eindrucksvollen Stuckverzierungen. Etwas außerhalb der Stadt, direkt am Fluss, liegt der wohl bekannteste Tempel Nans, der Wat Phrathat Chae Haeng. Eine von Nagas flankierte Treppe führt zum Hauptgebäude des Tempels, das ebenso wie der 55 Meter hohe, goldene Chedi im 14. Jahrhundert erbaut wurde.

Auch außerhalb der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die neun Meter hohe Buddhastatue am Phra That Khao Noi Tempel auf dem gleichnamigen Berg, von dem Besucher einen atemberaubenden Blick über das Städtchen Nan und die tropische Landschaft der Umgebung haben. Der beeindruckende Doi Phu Kha-Nationalpark mit fast 2.000 Meter hohen Gebirgszügen aus Kalkstein beherbergt neben zahlreichen Säugetier- und Pflanzenarten auch die seltene Baumart Chomphu Phu Kha [Bretschneidera sinensis]. Ein Besuch ist vor allem im Februar zu empfehlen, wenn die zartrosa Blüten dieser Bäume in voller Pracht stehen und den Park in ein schillerndes Blumenmeer verwandeln. Mehrere Wasserfälle und versteckte Höhlen laden dazu ein, bei ausgiebigen Erkundungstouren entdeckt zu werden. Eine ganz besondere Atmosphäre schaffen die allmorgendlichen Nebelschwaden, die das gesamte Tal in einen weißen Vorhang zu hüllen scheinen.

Ban Nong Bua, Thailand

© sluj78@flickr

Ein Besuch im Dorf Ban Nong Bua, rund 40 Kilometer nördlich der Stadt Nan, verspricht interessante Einblicke in das Leben der Tai Lü, einem Volksstamm der Dai. Die Tai Lü sind bekannt für die Produktion von Stoffen mit dem typischen Stammesmuster. Auch die Herstellung von getrocknetem Seegras nach einem Jahrhunderte alten Verfahren gehört zu den wichtigsten Einnahmequellen des Dorfes. Der örtliche Tempel Wat Nong Bua mit seinen beeindruckenden Wandmalereien ist ein wunderschönes Beispiel für die traditionelle Architektur der Tai Lü. Im Bezirk Boklua, rund 80 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt, wird seit vielen Jahren sogenanntes „Bergsalz“ abgebaut. Hier können Touristen den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit an den zehn Meter tiefen Salzbrunnen zuschauen und mehr über das köstliche Salz aus den Bergen erfahren.

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